1906 wurde ein siebenstöckiges Mälzereigebäude aus Stahlbeton errichtet, dem 1950 die erste Flaschenabfüllanlage folgte.
1972 entschied sich der Konvent für den Bau einer völlig neuen Brauerei, um das Braugeschäft mit moderner Technik fortführen zu können. Dieser Entscheidung liegt nicht zuletzt das Wissen um die soziale Verantwortung zugrunde, denn durch das Fortbestehen der Brauerei konnten wichtige Arbeitsplätze erhalten und ihre Zahl noch erhöht werden. Die Gebäude wurden vom Ursprungsort an den Fuß des Heiligen Berges verlegt. Ein moderner Fass- und Flaschenkeller wurde 1974 fertiggestellt. Das neue Sudhaus, mit Gär- und Lagerkeller, war 1983 der letzte Abschnitt der Bauarbeiten. Das alte Sudhaus war jedoch noch bis 1984 in Betrieb.